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Die 7 Fehler bei deiner Hochzeitsplanung!

  • weddingmelodies
  • 9. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Tipps und Tricks direkt von einer Hochzeitsplanerin


Die Planung einer Hochzeit ist eines der schönsten Projekte im Leben – kann aber auch schnell überwältigend werden. Damit euer grosser Tag so entspannt wird, wie ihr es euch wünscht, solltet ihr diese sieben typischen Fettnäpfchen umgehen:



1. Zu spät mit der Planung starten

Um eure Wunsch-Dienstleister zu sichern, solltet ihr mindestens 12 Monate vor dem Termin mit der Planung beginnen. Bei besonders beliebten Locations oder Dienstleistern sind sogar 1,5 bis 2 Jahre Vorlaufzeit ratsam – gerade in den begehrten Sommermonaten sind die Terminkalender schnell voll.


2. Kein festes Budget definieren

Ohne finanziellen Rahmen verliert man schnell den Überblick. Klärt daher direkt zu Beginn:

  • Wie viel Budget steht insgesamt zur Verfügung?

  • Was sind eure Prioritäten? Worauf könnt ihr verzichten, was ist ein absolutes Muss?

  • Welche Posten sind euch besonders wichtig (z. B. Fotografie oder Catering)?

  • Wo wollt ihr selbst Hand anlegen und wo braucht ihr unbedingt Profis?


3. Alles alleine machen wollen

Eine Hochzeit von A bis Z zu planen, ist eine echte Mammutaufgabe. Seid bereit, Aufgaben abzugeben. Wenn ihr sichergehen wollt, dass nichts vergessen wird und der Tag reibungslos abläuft, lohnt es sich, eine Hochzeitsplaner:inins Boot zu holen. So geniesst ihr eine stressfreie Vorbereitungszeit.


4. Keinen Plan B für das Wetter haben

Plant ihr eine Trauung im Freien? Dann ist ein Plan B bei Regen Pflicht! Achtet schon bei der Locationbesichtigung darauf, dass euch die Schlechtwetter-Variante genauso gut gefällt wie der Plan A. So müsst ihr am Hochzeitstag nicht nervös auf die Wetter-App starren.


5. Den „Tätschmeister“ vergessen

Wer trommelt die Gäste für das Gruppenfoto zusammen? Wer zeigt dem Trauredner den Stromanschluss? Bestimmt einen Tätschmeister oder eine:n Wedding Day Coordinator. Diese Person hält im Hintergrund die Fäden in der Hand und ist Ansprechpartner für Dienstleister. So können auch eure Trauzeugen das Fest in vollen Zügen geniessen.


6. Die Schuhe nicht einlaufen

Nichts trübt die Stimmung schneller als schmerzende Füsse. Lauft eure Hochzeitsschuhe rechtzeitig ein! Extra-Tipp:Nehmt die Schuhe unbedingt schon zu den Anproben (Fitting) eures Outfits mit, damit die Länge des Kleids oder der Hose perfekt angepasst werden kann.


7. Die „kleinen“ Gäste nicht einplanen

Wenn viele Kinder eingeladen sind, solltet ihr euch fragen:

  • Gibt es in der Location einen Ruheraum?

  • Lohnt sich eine professionelle Kinderbetreuung? Ohne ein entsprechendes Angebot verlassen Eltern das Fest oft frühzeitig, um die Kleinen ins Bett zu bringen. Falls ihr eine „Adults Only“-Hochzeit plant, kommuniziert dies freundlich, aber klar bereits in der Einladung.

 
 
 

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